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Aus dem Gemeinderat - Sitzung vom 14.02.2022

Artikel vom 15.02.2022

Die Erweiterung des Kindergartens beschäftigt die Gemeinde schon seit Längerem. Aufgrund steigender Kinderzahlen war diese nötig geworden. Die erarbeitete, befristete Containerlösung soll einem Erweiterungsbau weichen. In der Sitzung des Binauer Gemeinderats am vergangenen Montag stand daher der Abschluss eines Vertrags für Architekten- und Ingenieuersleistungen auf der Tagesordnung. „Die Notwendigkeit der Planung steht für eine Beantragung von Fördermitteln und auch für den Bau eines Kindergartens außer Frage“, so Bürgermeister René Friedrich. 
Erika Friedel vom Evangelischen Verwaltungs- und Serviceamt Odenwald-Tauber stellte dem Gremium den Ist-Zustand sowie den bereits bekannten Bedarf der Einrichtung im kommenden Jahr vor und informierte über den momentanen Stand der Planung. Die voraussichtlichen Baukosten für den Neubau liegen laut René Friedrich bei etwa 417 479 Euro. Das Angebot des Architekturbüros Gramlich und Partner für die Begleitung des Baus bis zur Antragstellung/Entwurfsplanung beläuft sich inklusive Nebenkosten und Mehrwertsteuer auf rund 31 000 Euro. Das Gremium stimmte dem Abschluss des Vertrags einstimmig zu. 
Die Verlängerung der Containerlösung, bis der Erweiterungsbau fertig ist, bedingte auch die Verlängerung des Vertrags der Reinigungsfachkraft bis zum 31.August 2024. Die Gemeinderäte stimmten einstimmig dafür. 

Grundschule wird teilsaniert

Für die Sanierungsarbeiten in der Albert-Schneider Grundschule wurde bereits ein Antrag auf Förderung der Maßnahme durch den Ausgleichsstock gestellt, wie Bürgermeister René Friedrich am Montagabend mitteilen konnte. Das Gremium hatte in der Sitzung über den Abschluss des nötigen Architekturvertrags für die Teilsanierung zu entscheiden. Architektin Nina-Patricia Haberkorn schlug während der Diskussion über die Kosten der Sanierung eine gemeinsame Begehung der Schule mit dem Gemeinderat vor, um diese vor Ort zu erläutern und mögliche Einsparungen zu besprechen. Einstimmig sprachen sich die Räte für die Annahme des Vertrages aus. 

Erddeponie wird stillgelegt

Die Kapazität der Erddeponie ist erfüllt, weshalb diese stillgelegt werden muss. Erste Arbeiten hierfür wurden nun vom Gemeinderat beschlossen. Zum einen muss überschüssiges Erdmaterial und Bauschutt abtransportiert werden, zum anderen müssen für die Vermessung der Deponie Bäume gefällt und Mulcharbeiten vorgenommen werden. Für ersteres liegt das günstigste Angebot bei 22 598 Euro (Firma Marc Pfisterer). Die Baumfällungen bzw. Mulcharbeiten wurden im vom günstigsten Bieter zu einem Gesamtpreis in Höhe von 14 050 Euro (Firma Jens Kopecek – Dienstleistungen) angeboten. Beide Male sprach sich das Gremium einstimmig für die Vergabe der Arbeiten an die beiden Firmen aus. 

Spenden angenommen

Die Annahme von Spenden ist ein gern gesehener Tagesordnungspunkt. Die Binauer Räte hatten bei diesem über die Annahme einer Geldspende in Höhe von 100 Euro für die Nikolausaktion der Feuerwehr sowie einer Sachspende in Höhe von 2094 Euro (Lackierung der Bücherzellen) zu entscheiden. Dankend wurden diese einstimmig angenommen. René Friedrich dankte den Spendern für die „großzügigen Zuwendungen“, ehe er nach einigen allgemeinen Informationen die öffentliche Gemeinderatssitzung schloss. 

Waldweg zur Burgruine

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Binauer Apfelgarten

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Camping am Neckar

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